Hier schreibe ich ... oder auch nich

rsync-backup ... ein Wrapper zum Backups sammeln

Um von diversen virtuellen Maschinen Backups zur Weiterverarbeitung an einem Ort zu sammeln, habe ich mir einen Wrapper für rsync geschrieben. Die Besonderheit an diesem ist, daß je Zielpfad, mehrere Quellverzeichnisse angegeben werden können, welche von dem Skript einen neuen Verzeichnisnamen verpasst bekommen. So wird aus /usr/local/etcusr_local_etc. Dies geschieht ebenso, wenn die Backups via SSH geholt werden.

Was gibts zu dem Skript noch zu sagen? Eigentlich nichts, es arbeitet einfach, und belässtigt niemanden mit unnötigen Ausgaben. Tritt bei dem rsync-Aufruf ein Fehler auf, wird eine Email mit Exit-Wert, stderr und stdout versendet (sowie etwas nach STDERR geschrieben). Und das wars dann auch schon!

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"Fromsgeneration" Klasse von Manuel Lemos

Ich brauche eine vernünftige Klasse um bei der Arbeit mit HTML Forms nicht dauernd selber neue Räder erfinden zu müssen. Deshalb schaue ich mir die formsgeneration Klasse von Manuel Lemos an, folgendes ist mein Notiz-Blog1) dazu.

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1) eintrag

Shellskript Variablen abfrühstücken

Dieser Code passt ganz gut zu meinem shell-include

#!/bin/bash
 
[..]
 
while [ -n "$1" ]; do
   case "$1" in
      -d|--debug)
         LOG_DEBUG=JA
         ;;
      -v|--verbose)
         LOG_VERBOSE=JA
         ;;
      --dir)
         if [ -n "$2" -a -d "$2" ]; then
            dirname=$2
         else
            error_exit "Directory '$2' is non existant!"
         fi
         shift
         ;;
      --file)
         if [ -n "$2" -a -f "$2" ]; then
            filename=$2
         else
            error_exit "File '$2' is non existant!"
         fi
         shift
         ;;
      *)
         error_exit "Parameter '$1' not recognized!"
         ;;
   esac
   shift
done
 
[..]

Die guten alten SuSE "rc" Skripte

Etwas was ich unter Debian vermisste, und mir deshalb abhilfe schuf.

Unter SuSE gibt es symbolische Links auf die Skripte im /etc/init.d Verzeichnis. Mit diesen kann man sehr komfortabel Dienste steuern / neustarten (zb rcapache2 restart).

Mittels folgenden Kommandos

cd /usr/local/bin && \
wget -O createRcInitLinks http://www.dev.7bg.de/svn/werkstatt/util/trunk/distri/debian/bin/createRcInitLinks && \
chmod 755 createRcInitLinks

Der tollkühne „Ruth“ legt auch noch direkt ein beherztes

createRcInitLinks

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Shell-Tuning

„Schnell Seligmachung“ einer beliebigen Shellumgebung (bash, vim und screen) mit Netzzugang durch Kopieren und Einfügen.

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Apfel/Knoblauch-Soße

von hier, nachgekocht und wie unten beschrieben weiter experimentiert.

  • 1 Glas Miracle Wip Majonaise (wichtig!)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Becher Schlagsahne
  • etwas Milch
  • 2 Boskop Äpfel
  • etwas Worchester Sauce

Zubereitung:

Zuerst das Miracle Wip in einen Rührtopf geben, dann die Sahne dazu und gut verrühren. Um den Geschmack der Majonaise so weit wie möglich wegzubekommen müsst Ihr nun etwas Milch zugeben. Gerade soviel Milch, dass Ihr eine cremige Masse bekommt (von der Konsistenz ungefähr so wie bei Joghurt). Dann solltet Ihr die Knoblauchzehen pressen und ebenfalls hinzufügen. Die zwei Boskop Äpfel sollten geschält und entkernt werden. Schneidet die Äpfel in sehr kleine Würfel (ungefähr 0,5 cm) und fügt Sie der fast fertigen Sauce zu. Abgeschmeckt wird das ganze mit einem Schuss Worchester Sauce. Dann sollte die Sauce auf jeden Fall 3-4 Stunden ziehen, bevor Ihr sie servieren könnt!

Meine Erweiterung:

Also. Ich habe das wie beschrieben umgesetzt. Aber irgendswie, wollte mich die Soße nicht umhauen (Vielleicht muss die ja echt noch ziehen). Aus diesem Grund habe ich noch 75 gr. frische Ingwerpaste reingerührt, was das ganze verbessert hat. Es bleibt abzuwarten, ob die nach dem Ziehen gut ist. Die scharfe Barbecuesoße ist definitiv besser.

Scharfe Barbecue-Soße

von hier. Nachgekocht und für gut befunden!

  • 3 EL Honig
  • 300 g Ketchup
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Sambal Olek
  • 1 EL Petersilie, gehackt
  • 1 EL Schnittlauch, gehackt
  • 1 TL Curry
  • Salz und Pfeffer

Mein Formmailer

Beschreibung der Konfigurationsdatei

Form

UseFields

Diese Felder sollen beim automatischen Generieren des Absenders und des Subjektes der Email verwendet werden

UseFields = name, e-mail, des_schreibers_begehr

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Meine Paketliste

Ich arbeite unter KDE, und folgende Pakete brauche ich nach einer Neuinstallation, um mich gut arbeiten zu können.

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pam_mysql + samba + verschlüsselte Authentifizierung

Folgendes Problem:

Ich möchte auf einem Server die Benutzerverwaltung komplett über mysql steuern. Dies klappt auch soweit sehr gut 1).

Einziger Wehrmutstropfen ist, daß Samba wenn es gegen pam_mysql authentifiziert, nicht mit verschlüsselten Kennwörtern umgehen kann.

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Fehler bei aptitude wegen fehlender Schlüssel

Kommt manchmal vor, hier kann Mensch kopieren und einfügen… vorrausgesetzt, Administriermann wie -frau ist „Ruth“ :-)

KEY=HIER DIE KEY ID .. zb "9AA38DCD55BE302B"
KEY=
gpg --keyserver wwwkeys.eu.pgp.net --recv $KEY
gpg --export --armor $KEY | apt-key add -

Debian gefrickel

SuSE nach Debian

"rc"-Symlinks erstellen

Unter Suse liessen sich via zb. rcmysql stop als dem initscript-Namen vorangestelles rc die Initscripte direkt aufrufen, ohne wie unter Debian üblich den ganzen Pfad /etc/init.d/mysql stop eintippern zu müssen.

Das script erstellt unter /usr/local/sbin Symlinks auf alle Skripte im Verzeichnis /etc/init.d.

Viel Spaß damit!

http://dev.7bg.de/svn/shellscripts/trunk/distri/debian/bin/createRcInitLinks

oder

wget -O /usr/local/bin/createRcInitLinks http://dev.7bg.de/svn/shellscripts/trunk/distri/debian/bin/createRcInitLinks \\
chmod 755 /usr/local/bin/createRcInitLinks

für Mutige ohne vorher in das Skript zu kucken, den hier noch

createRcInitLinks

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Kletitten (Pfannkuchen)

Lustiger Name für Pfannkuchen, oder?

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Kümmelsuppe

Das hört sich vielleicht schräg an, schmeckt aber verdammt lecker!

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Semmelschnitten

Ein einfacher aber effizienter (sprich leckerer) Nachtisch

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Kartoffeltokana

Eine Art ungarisches Risotto, mit Kartoffeln anstatt Reis :-D

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Chai

Auf Goaparties lernte ich diese leckere Indische Teemischung kennen. Fertig zu kaufen gab es da nichts vernünftiges, also habe ich ein wenig gesucht und selber angefangen zu mischen und zu „brauen“ :-)

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start.txt · Zuletzt geändert: 2009/12/30 13:44 von rb
 
 
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